dieses wochenende hatte ich verstaerkung aus costa rica bei meinen erkundungen der naeheren umgebung. desinformation und vielleicht ein wenig naivitaet fuehrten uns auf die isla taboga.
ein kleiner dampfer, die calypso queen, brachte uns unserem ziel gemaechlich naeher, waehrend eine lange schlange wartender schiffe zu beobachten war. sie warten auf die passage des allgegenwaertigen kanals. die meisten von ihnen sehen ziemlich ueberholungsbeduerftig aus.
angekommen, in ruhiger idylle. in bunten farben gestrichene haeuser bestimmen das bild, pitoresc. der strand, nur bei ebbe zu betreten, bildet eine verbindung zur kleinen isla el morro, einsam. der restliche kuestenstreifen ist eher schroff, aber schoen. sehr angenehm alles. dank zahlreichen blumenbestandes traegt die insel den beinamen blumeninsel, dies bezieht sich vor allem auf hibiskus.
es wird langsam etwas heiss, kleine abkuehlung gefaellig. der gang zum meer – nach zwei wochen in einer kuestenstadt endlich kurz davor. iiihhh, was ist das denn?
die gewaesser rund um die insel stehen denen in der bahia de panama in nichts nach, noch forciert durch die wartenden schiffe, bedeckt eine oelschicht die wasseroberflaeche. zudem sehen das wasser und der herumtreibende muell nicht einladend aus……wir haben dann aufs baden verzichtet.
auf ein paar tapfere lebewesen sind wir dennoch gestossen.